Nicht immer war es leicht mit dir zu leben … mit deinem Tempo Herausgefordert hast du jeden, und das bleibt hängen.
Mich überfällt Dankbarkeit für die Zeit, die wir miteinander verbracht haben und was ich/wir von dir lernen durften.
Komisch… dass du nicht mehr relaxend in der Badewanne liegst, deine Augen sind wie kleine Schlitze, die dennoch alles wahrnehmen ein Meister im Spiegeln und Versteckspielen immer da und fast immer bereit.
Lustig finde ich… dass du mich ständig besuchst, jedenfalls will ich das so glauben, in den Seminaren meldest du dich häufig, indem du mir, wie aus heiterem Himmel, einen passenden Satz schickst, bäääm … die Kraft deiner Botschaft so klar und deutlich immer bedeutend und richtungweisend und immer im richtigen Moment.
Verehrung dir, Verehrung dir…. mein Lieber… see you …in love…
Nach langer Funkstille melden wir uns endlich wieder bei Euch mit der frohen Botschaft: Ihr könnt Euch ab sofort für die geplanten Diamond Lotus-Workshops 2021 anmelden! Es tut uns leid, dass wir Euch so lange hängen lassen haben. Uns selber hat es auch genervt dass das so lange dauert, aber es sind immer wieder neue technische Schwierigkeiten aufgetreten. Diese sind nun endlich überwunden, Halleluja!
Das genaue dann gültige Hygienekonzept können wir aus diesem Grund jetzt auch noch nicht benennen. Jedenfalls haben wir beschlossen, unsere Workshops nur zu veranstalten, wenn sie in der bisher gewohnten Form stattfinden können. Abstand und Maske passt einfach nicht zu unserer Spielart des Roten Tantra.
Veranstalter unserer Workshops ist ab diesem Jahr die Diamond Lotus Tantra GmbH. Deren Geschäftsführer sind Timo Ollech (Timo) und als Stellvertreter Luis Felipe Tavares Ferro (Felipe). Alleiniger Gesellschafter der im Dezember 2019 noch zusammen mit Andro gegründeten GmbH ist der Antinous e.V., der schon seit 1981 der Rechtsträger unserer Gemeinschaft ist. Die aktuelle Satzung des Antinous e.V. haben wir auf unsere Website online gestellt.
Wir freuen uns, dass diese rechtliche Konstruktion nun die gelebte Realität besser abbildet. Faktisch war es ja schon immer so, dass die ganze Gemeinschaft gemeinsam das Institut betreibt. Das steht jetzt auch in unseren Statuten.
In der Praxis ändert sich für Euch außer der neuen Bankverbindung bei der GLS Gemeinschaftsbank und einer eigenen E-Mail-Adresse für die GmbH nichts.
Seit diesem Jahr laufen unsere Workshops über die Ende 2019 gegründete Diamond Lotus Tantra GmbH. Deren Geschäftsführer sind Timo Ollech (Timo) und als Stellvertreter Luis Felipe Tavares Ferro (Felipe). Alleiniger Gesellschafter der im Dezember 2019 noch zusammen mit Andro gegründeten GmbH ist der Antinous e.V., der schon seit 1981 der Rechtsträger unserer Gemeinschaft ist. Die aktuelle Satzung des Antinous e.V. haben wir auf unsere Website online gestellt.
Wir freuen uns, dass diese rechtliche Konstruktion nun die gelebte Realität besser abbildet. Faktisch war es ja schon immer so, dass die ganze Gemeinschaft gemeinsam das Institut betreibt. Das steht jetzt auch in unseren Statuten.
In der Praxis ändert sich für Dich außer der neuen Bankverbindung bei der GLS Gemeinschaftsbank und einer eigenen E-Mail-Adresse für die GmbH nichts.
Diesen Text schreibe ich auch als Geschäftsführer unserer Diamond Lotus Tantra GmbH, die ab 2021 unsere Workshops veranstalten wird. Die Entscheidung, ausgerechnet in diesen turbulenten Zeiten damit zu starten, ist mir nicht leicht gefallen. Doch wir haben in einem ausgiebigen Prozess mit der ganzen Gemeinschaft diese rechtliche Konstruktion so gestaltet, dass sie die gelebte Wirklichkeit gut abbildet. Nächstes Jahr ist es nun so weit.
Dabei sind die Widerstände groß. Offiziell gelten wir mit unseren Tantramassagen und Workshops als „nicht systemrelevant“, wie auch alle Kulturschaffenden. Schlimmer noch: Unsere tantrische Arbeit ist genau das Gegenteil von dem, was seit März als „vorbildliches Verhalten“ propagiert wird. Wir trainieren seit nunmehr einem Dreivierteljahr weltweit, andere Menschen als potentiell gefährlich für uns und uns selbst als potentiell gefährlich für andere zu betrachten – je näher und intimer, um so gefährlicher. Was das bedeutet, da bin ich ganz bei Charles Eisenstein:
Bevor wir das Abstandhalten zu einer neuen Norm machen, nach der sich die Gesellschaft orientiert, lasst uns bedenken, was für eine Entscheidung wir hier treffen und warum.
Wir als tantrisch inspirierte Gemeinschaft haben bereits eine andere Entscheidung getroffen, nämlich uns so oft körperlich nahe zu sein wie es geht. Das betrachten wir als einen Kulturimpuls, der über unsere Gemeinschaft hinausreicht. Deshalb hoffen wir, dass das Abstandhalten nur eine zeitweise Erscheinung sein wird.
Und deshalb sage ich ganz klar: Tantra ist systemrelevant. Körperliche Nähe, Intimität und Zärtlichkeit ist systemrelevant. Selbsterkenntnis ist systemrelevant. Sexuelle Lust, Liebe und Geilheit kultivieren ist systemrelevant. Körperliche Säfte vermischen ist systemrelevant. Und ja, Aerosole austauschen ist systemrelevant.
Im Tantra geht es darum, sich voreinander körperlich und auch im übertragenen Sinne nackt zu machen. Sich nicht voreinander zu verschließen, sondern sich im Gegenteil füreinander zu öffnen. Und erst in der Vereinigung finden wir Frieden. Nicht isoliert voneinander, sondern aufs Innigste verbunden. Wilhelm Reich hat das schön in Worte gefasst:
Wahrheit ist voller, unmittelbarer Kontakt zwischen dem Leben, das wahrnimmt, und dem Leben, das wahrgenommen wird.
Andro war sehr radikal in dem, was er tat. Das ist auch ein Vermächtnis für uns – eines, das ich gerne weitertragen will. Beim Roten Tantra geht es ans Eingemachte und das ist gut so. Die Welt braucht das, die Welt braucht unsere Arbeit.
Deshalb sehe ich auch keinen Sinn darin, dass wir auf Online-Angebote umschwenken. Denn Rotes Tantra lässt sich nicht ernsthaft per Videokonferenz vermitteln. Das braucht Eure und unsere körperliche Anwesenheit, dazu müssen wir uns berühren und intim miteinander werden. Sonst ist es allerhöchstens Rosa Tantra.
Es ist viel die Rede von einer „neuen Normalität“. Ja, ich wünsche mir auch eine neue Normalität – eine Welt, in der es normal ist, sich überall in der Öffentlichkeit wild oder zärtlich zu küssen. Und zwar nicht nur als Paare, sondern auch zu mehreren. Ich wünsche mir eine neue Normalität, in der sich in der Öffentlichkeit zu vereinigen nicht mehr strafbewehrt ist. Ich wünsche mir, dass Sterben und Tod in unserer Kultur genauso gewürdigt werden wie das Geboren werden. Ich wünsche mir, dass man bei Facebook im Beziehungsstatus beliebig viele Beziehungspartner:innen eintragen kann. Ich wünsche mir, dass die Wirtschaft dem Leben dient und nicht umgekehrt. Und ich wünsche mir eine neue Normalität, in der Sexarbeit nicht mehr stigmatisiert, sondern wirklich eine Arbeit wie jede andere Arbeit auch ist.
Wirtschaftlich ist unser Institut und damit die Antinous Gemeinschaft einigermaßen durch dieses verrückte Jahr 2020 gekommen, dank staatlicher Hilfen und privater Rücklagen – und weil einige von Euch ihre Anzahlungen für ausgefallene Workshops haben stehen lassen. Danke dafür! Ob uns das im kommenden Jahr auch gelingen wird, steht in den Sternen. Drückt uns dafür die Daumen!
Wegen dieser ungewissen Aussichten schließe ich meinen Beitrag mit dem Lied Wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag am nächsten von Ton Steine Scherben.
Kurz vor Ende des letzten Jahres verstarb Andro am 22.12.2019 auf unserer Insel, auf der Totenfeier in Berlin Anfang 2020 desinfizierten sich einige Besucher schon die Hände beim Einlass, schmerzlich denke ich an diese Zeit zurück… Was hätte Andro zu dem Spektakel der heutigen Welt gesagt? Er hat das Weltgeschehen immer sehr genau beobachtet, schonungslos sehend was ist… geschimpft hätte er wie ein Rohrspatz… da bin ich mir sicher ! Wäre er auf die Straße gegangen? … nein, das wäre ihm zu unübersichtlich gewesen. Der Sinn seiner kraftvollen Botschaft, für die er unermüdlich einstand, forderte ihn zur Genüge.
Heute grüsse ich euch aus meinem etwas zu lockdownigen Retreat. Natürlich konnte ich die Zeit zur Besinnung und inneren Klärung oder nur zum Faulenzen nutzen… Sinn und Unsinn hielten sich die Waage. Gepuzzelt begegnete ich meiner Unflexibilität auf die Zwangsmaßnahmen mit einer Bockigkeit und Ohnmacht, die mich an meine Kindheitstage erinnerte. Stampf/Mumpf…nein, ich trage keine Maske… nein… ich gebe keine Onlinekurse… nein, ich organisiere keine Zoomveranstaltungen… grrr, das endlose umdaten von Workshops… grrr, das Warten auf die Überbrückungshilfe… meine kleine Welt gerät scheinbar aus den Fugen und das Welt-Theater ist schaurig und empörend wirr. Wenn ich mich da einlasse, spaziere ich von roher Wut zum Weltschmerz und direkt in eine Depression, mit der Hoffnung auf Erlösung. Nun… da waren wir wohl alle mehr oder weniger eine Zeit lang, oder Hartgesottene verstricken sich weiterhin in dem ewigen Kampf von Gut und Böse im alltäglichen Leben oder der Weltenbühne.
Ein Zweifel nagte länger in mir: Werden wir im Diamond Lotus Institut (ehemals Antinous) weiterhin so arbeiten können?… mit der Konsequenz, einen Erlebnisrahmen für die Sehnsucht der Menschen nach Verbundenheit, Nähe und Berührung zu kreieren? In dem es erlaubt ist, dies zum Ausdruck zu bringen und darüber hinaus die Welt der rottantrischen Rituale für sich zu erforschen und zu feiern? Der Möglichkeit die Illusion der Trennung zu erkennen und nachhaltige Transformation zu erfahren?
Innehalten…. raus aus dem Kopfkino… raus aus den Ängsten vor Zukünftigem. Das Antinous hat schon etliche Herausforderungen gestemmt… ein typischer Satz von Andro war ‘Antinous must go on’. Wenn alle GaGa waren und in sich keinen Halt fanden, kam seine Aufforderung zur Aufrichtung… mit einem heilsamen Tagesbeginn: frühzeitig aufstehen, keine Nachrichten hören, nicht ans Handy oder Computer gehen vor dem Frühstück, kalte Wanne, nacktes Yoga, mit mindestens einem in der Gruppe meditativ in ‘Sonne und Mond’ sitzen, gemeinsam frühstücken und den Tag gemeinsam planen. Schon diese einfache Struktur am Morgen ermöglichte uns, alles was an Herausforderndem geschah klarer zu sehen und geschmeidiger, gelassener zu nehmen. Es lohnt sich im Wirrwarr der Ereignisse innezuhalten und eine tägliche Praxis zu verfolgen und das nachhaltig. Mich hat es durch dieses bewegende Jahr getragen und sehen lassen, dass alles was geschieht, auch das was erst einmal schmerzt, mich/uns einlädt daran zu wachsen.
Die Fülle des Lebens hält unendlich viele verrückte Geschenke bereit… mit der Sichtweise das Leben zu pflücken, verneige ich mich in Dankbarkeit vor dem vielfältigen Ausdruck der Lebendigkeit und halte inne vor dem Sturm… bereit für den nächsten Sprung mit euch in die neue Zeit in Nähe und Verbundenheit.
Dieses Jahr war für die gesamte Menschenfamilie eine große Herausforderung. Auf jedem Kontinent, in jedem Land unseres schönen blauen Planeten namens Erde hat ein Virus und die Sorge um die Gesundheit alter und schwer kranker Menschen das gesellschaftliche Leben gründlich durcheinander gebracht.
Drei Hauptängste wurden dabei am häufigsten beobachtet: Die Angst vor Corona, die Angst vor einer Wandlung demokratisch regierter Staaten in autoritäre oder gar diktatorische Regime, die Angst davor, zu verarmen, zu verelenden, seine berufliche Lebensgrundlage zu verlieren.
Aus tantrischer Sicht gibt es dabei folgendes zu lernen: Wir sollten viel mehr als bisher unser inzwischen recht umfangreiches Wissen um die wohltuende Wirkung eines gesunden Immunsystems zum Mittelpunkt unserer medizinischen Bemühungen machen – in dieser heutigen Zeit des beginnenden dritten Jahrtausends unserer Zeitrechnung, in der wissenschaftliche Forschung den Fragestellungen, welche die Gesundheit des Menschen betreffen, immer mehr Geheimnisse entlockt. Dass gesunde Nahrung und ausreichende Bewegung unsere Gesundheit fördern, gehört längst zum Allgemeinwissen, aber die Erkenntnisse über die medizinisch überaus heilsame Wirkung häufig erlebter ganzkörperlicher Orgasmen werden heute noch nicht ganz so begeistert an jedem Stammtisch, in jeder Aufklärungsstunde in der Schule, in jeder Amtskantine beim Mittagessen, bei jedem Abendessen zuhause, in den Parlamenten und Regierungssitzen, in Kirchen und Klöstern und anderen „systemrelevanten“ Institutionen unserer Gesellschaften diskutiert.
Wir wissen schon länger, dass schwere chronische Krankheiten uns anfällig für die tödliche Wirkung eines hochdosierten Befalls von Krankheitserregern machen, wie etwa der diesjährigen Variante des Coronavirus. Wir wissen auch längst, dass die meisten chronischen Krankheiten des Menschen stressbedingt sind. (Wen diese Zusammenhänge näher interessieren, dem empfehle ich an dieser Stelle das Buch des Mediziners Dr. Joachim Bauer mit dem Titel: Das Gedächtnis des Körpers.) Auf das Wesentliche reduziert, bedeutet die Aussage der psychosomatischen Medizin, dass Liebeskummer, Familienstreitigkeiten, Mobbing am Arbeitsplatz, gesellschaftliche Ungerechtigkeit und Ängste – wie zum Beispiel die vor Armut – uns chronisch krank machen, wenn wir nicht anfangen – trotz oder gerade wegen äußerer Widrigkeiten – unsere körperliche, seelische und geistige Gesundheit zu pflegen.
Also sollten wir all dieses Wissen um die Gesundheit des Menschen interdisziplinär zusammentragen und vor allem die Politik daran teilhaben lassen. Wissenschaftlern wünsche ich mehr Mut, sich zusammenzuschließen und auch die Bereitschaft, den Sexualwissenschaftlerinnen und Forscherinnen auf dem Wissensgebiet der Psychosomatik unter ihnen besser zuzuhören. Deren aller Fazit: Berührungen, Zärtlichkeit und sexuell hohe Erregungszustände stärken unser Immunsystem nachhaltig, genauso wie Liebesgefühle und das Bewusstsein der eigenen Menschenwürde, wenn diese von Anderen, ja von allen Menschen, von der Gesellschaft, vom Staat geachtet wird.
Wenn Gesellschaften das beherzigen würden, dann müssten irgendwann keine Menschen mehr auf Intensivstationen an den Folgen chronischer Krankheiten und akut schweren Infektionen der Atemwege sterben und auch niemand mehr unter der Angst leiden, zu vereinsamen, zu verarmen, oder auch ausgebeutet und unterdrückt zu werden, denn lustvoll erwachte Gehirne denken weise, voller Mitgefühl, zum Wohlergehen aller Erdenbürger, denken ökologisch, fühlen Verbundenheit mit allem Lebendigen.
Ich wünsche uns allen für die nächsten Jahre den Mut, viel mehr von dieser lustvollen, herzoffenen Weisheit in unser privates wie berufliches Alltagsleben einzuladen.
Die Einigung hat u.a. dazu geführt, dass wir wieder auf unseren großen Newsletter-Verteiler zugreifen können. Das freut uns besonders angesichts der immer prüderen Zensur der US-Konzerne Facebook und Google – in unserem Newsletter können wir frei heraus schreiben, so wie uns die Schnauze gewachsen ist, und dabei in sinnlichen Visionen schwelgen. Wenn Du also unseren Newsletter noch nicht abonniert hast, dann hole das gerne nach. Als Dankeschön bekommst Du ein Gratis-E-Book von Andro.
Wir stehen weiterhin entschieden für eine berührbare Gesellschaft und hoffen, dass die Abstandsregeln nicht dazu führen, dass die Menschen dauerhaft Angst vor Körperkontakt bekommen. Bei uns bist Du jedenfalls mit deinem Wunsch nach Berührung ganz herzlich willkommen!
…das Berliner Kontaktverbot beim Sport ist aufgehoben. Der Mindestabstand muss nicht mehr eingehalten werden. Das gilt für alle Sportarten – Indoor wie Outdoor. Berlin war das letzte Bundesland mit derartigen Einschränkungen, daran hatte sich viel Kritik entzündet…das Volk wurde gehört !!!!!
Krass !!!! … am 02.03.2020, also vor 4,5 Monaten hatten wir das letzte Mal Tantrayoga anbieten können… lang lang ist’s her.
Dabei ergeben sich einige Änderungen gegenüber dem, was wir vor Corona geplant hatten.
In diesen seltsamen Zeiten haben wir nach ausgiebigem Abwägen einen Plan entwickelt, welche Workshops wir diesen Herbst und Winter für euch anbieten wollen. Folgende Workshops fallen dabei aus:
Die Shaktis Circles beginnen wir erst im nächsten Jahr wieder.
Ebenso entfallen die Tantra Trainings 3 und 4, so dass wir auch diesen Zyklus mit Modul 1 im nächsten Jahr neu starten.
Die Kamasutra-Massage ist eine sehr intensive und nahe Massage, die uns in der derzeitigen Situation nicht praktikabel erscheint. Wir werden dafür im nächsten Jahr einen Ersatztermin finden.
Ebenfalls haben wir entschieden, den Kurs Tantramassage Level 2 auf nächstes Jahr zu verschieben.
Wir haben folgende Workshops neu in unseren Kalender aufgenommen:
Dafür wird es zu dieser Zeit, also vom 04.–12.12.2020, noch einen Tantramassage Level 1-Kurs geben.
Am Termin des verschobenen Kamasutra-Massage-Workshops, 08.–11.10.2020, findet statt dessen Analmassage intensiv statt.
An Stelle von Shaktis Circle 4 findet vom 05.11. – 08.11.2020 nun der nachgeholte Kurs Yonimassage intensiv statt.
Ein einmaliges Angebot in der dann hoffentlich weitgehend überstandenen Coronakrise ist der kostenlose Shakti-Schnuppertag am Samstag dem 29. August 2020.
Saranam und Suriya sind wieder beim Tantrakongress dabei – hier kannst du dich dafür anmelden: dertantrakongress.com
Der Kongress läuft schon, am Mittwoch dem 24.06. um 20:00 Uhr ist Saranam bei der Diskussion „Tantra & die Gesellschaft“ mit Saleem Matthias Riek, Wolf Sugata Schneider und Iris Disse dabei.
Am Freitag dem 26.06. von 18 ‑19:30 Uhr sprechen Suriya & Saranam über Selbstliebe & Lust aus tantrischer Sicht, im Anschluss von 20 ‑21:30 leiten sie einen Workshop Selbstlustprozess — mit einem Original Text von Andro und Gong Musik von Suriya. Bonus: ein kurzer Videofilm in Memoriam des kürzlich verstorbenen Tantralehrers und Privatgelehrten Andro, dem Gründer unseres Instituts und unserer Gemeinschaft.